Kreative Entdecker –  transformative Erfahrungen für Lebensübergänge

Lagoa das Sete Cidades

Der Geburtstagswunsch unserer Mutter mit ihren Kindern Zeit zu verbringen, wurde zu einem Geschenk für uns alle, was uns neue Entdeckungen als Familie bescherte. Diese bereichernde Erfahrung hat uns weiter dazu inspiriert, andere in verschiedenen Phasen im Leben, bei welchen ein Innehalten auf eine andere Art und Weise förderlich sein kann, zu unterstützen.

 

Tiefes Erleben der Natur

Tiefe Verbindung: gezielter Austausch

Tiefe Reflexion

 

 

Die physische Ferne von anderen Kontinenten ermöglicht hier auf São Miguel einen gewissen "headspace" (mentalen/geistigen Freiraum) für inspirierende Erfahrungen. Diese Insel, wo die Kraft der Erde greif- und spürbar ist, bietet eine beeindruckende Kulisse, um das Verständnis für Zusammenhänge zu vertiefen und Aha-Effekte zu erzielen; dies dank ganzheitlichem Ansatz durch die fünf Kernkapazitäten. Tiefe Erfahrung der Natur, "Impulse" als Gedankenanstösse sowie gezielter interaktiver Austausch in einem respektvollen Umfeld öffnen neue Perspektiven und fördern die eigene Reflexion, um gewisse Aspekte des Lebens neu zu überdenken. Für eine bereichernde Erfahrung mit anderen Gästen werden Sie ermutigt, sich einzubringen und zu engagieren und nebst Ihrem Verstand auch Ihr Herz und Ihren Geist zu öffnen um Ihren Horizont zu erweitern.

 

Erleben Sie eine einzigartige, unvergessliche Woche in einem historischen Gästehaus aus dem 17. Jahrhundert

als ihre Oase bei Übergängen wie:

nachdem die Kinder ausgeflogen sind, Paare, die sich neu erfinden wollen,

bei einer lebenslimitierenden Krankheit oder Verwitwete

oder wenn die Pensionierung im Fokus steht.

 

Wir sind alle kreative Entdecker!

Transformierende Erfahrungen

Lagoa das Furnas

Finden Sie Ihren inneren Kompass auf einer persönlichen Erfahrungsreise mit Caribou

dürfen wir Sie dazu einladen:

tiefgründige Gespräche mit anderen Gästen einzugehen,
die zu
mentaler Reflexion einladen?

 

physisch den Himmel, das Mondlicht sowie die Sterne mitten im Atlantik zu entdecken?

 

Ihr kreatives inneres Kind zurückzuerobern?

 

sich auf eine authentische spirituelle Reise zu begeben?

 

emotionale Erinnerungen zu kreieren, so lebhaft, dass Sie

die Meeresbrise noch lange riechen!

Auf den

inneren

Kompass

hören

MENTAL

PHYSISCH

KREATIV

SPIRITUELL

EMOTIONAL

Auszeit auf den Azoren

Stellen Sie sich eine Welt voller Schmetterlinge und Kraterseen, aufsteigenden Klippen, nebelverhangenen Vulkanen sowie kochender Geysire, blauer Hortensien und rosa Amaryllis vor. Stellen Sie sich Atlantis vor...

Lagoa do Fogo

Die Alten siedelten den mythischen Kontinent Atlantis westlich von Gibraltar an. Sie müssen an die Azoren gedacht haben, wo die Schönheit der Natur allgegenwärtig und die Kraft der Erde greif- und spürbar ist.

 

Winzig klein im Atlantik, wie Sterne im Universum, bilden die neun Inseln des Archipels die unvergessliche Bühne für Ihre transformierende Caribou-Reise.

Kreative Entdecker

Salto dos Caldeirões

 

Werden Sie ein kreativer Entdecker

 

Wachstum ist eine Sammlung von Erfahrungen – manche gemeinsam, andere alleine.

 

Erleben Sie Caribou in einem historischen Gästehaus aus dem 17. Jahrhundert (ehem. Franziskanerkloster) mit moderner Atmosphäre auf der Azoren Hauptinsel São Miguel. Verbringen Sie eine Woche – oder mehr – in dieser Oase der Gastfreundschaft mit Garten und Pool. Entdecken Sie die facettenreiche Insel und geniessen Sie die Freiheit, sich zu Ihrem wahren Selbst zu bekennen.

 

Werden Sie ein kreativer Entdecker!
 

Erklimmen Sie Ihr persönliches Azorenhoch!

Galerie

Chà Gorreana

Der Archipel

für Entdecker

Lagoa das Furnas

Erkundungen jenseits von São Miguel


Der Azoren-Archipel, auf halbem Weg zwischen Europa und Amerika – seit Jahrhunderten ein Treffpunkt für Piraten, Atlantik-Segler, Abenteurer und Entdecker – ist noch immer eine besondere Welt. Wenn Sie den Açor (portugiesisch für Habicht) hören, welcher noch heute auf fast allen Inseln beheimatet ist, sind Sie angekommen...

Über uns

Ilha de São Miguel

Caribou wurde von uns als Geschwister ins Leben gerufen.

Als Kinder träumten wir bereits vom verlorenen Kontinent Atlantis.

Als Erwachsene träumen wir noch immer von einer besseren Welt.

 

Dieses persönliche Streben wie auch berufliche Verpflichtungen haben uns um den Globus geführt. Auf diesem Weg haben wir Erfahrungen gesammelt, gelernt und sind gewachsen. Und wir haben die Azoren entdeckt, die einem mythischen Ort so nahekommen, wie es nur möglich ist.

 

Nach fünf Jahrzehnten initiierten wir als Bruder und Schwester die zweite Hälfte unseres Lebens während eines Aufenthalts auf den Azoren. Wenn wir über die Zukunft und den Weg nach vorn nachdachten, schien es natürlich, dass wir unsere lebenslange Suche ausweiten sollten, indem wir anderen die Möglichkeit geben, in einer sinnstiftenden Umgebung, sich selbst und einander näher zu kommen.

 

Die indianischen Ureinwohner Amerikas hielten das Caribou, ein Rentier, für heilig. Und wenn sie ein Caribou jagten, nutzten sie jeden Teil davon, weil sie sich Mutter Erde verpflichtet fühlten. Sie konnten aus jedem Teil etwas machen, das für sie und die Gemeinschaft wichtig und wertvoll war. Sollten wir dies nicht auch mit unseren Kernkapazitäten machen?

 

Das Caribou-Konzept, Menschen zusammenzubringen, liegt in unserer DNA.

 

Folgen Sie dem Beispiel und werden Sie ein kreativer Entdecker -

wir laden Sie herzlich dazu ein!

...auf der Reise ins Unendliche,

Urban Waltenspül + Regula Waltenspuel

Caribou Azores - gemeinnütziger Verein (UID: CHE-238.540.079)

Informationen und Kontakt

Eine gemeinsame Lebenssituation bestimmt die jeweilige Zusammensetzung der bis zu 20 Gäste, welcher sie auf natürliche Weise zusammen­­­führt.

Mit dem Ziel die Aktivitäten produktiv und bereichernd zu gestalten, wird der thematische Austausch auf den jeweiligen Kontext individuell zugeschnitten.

 

Gäste bleiben eine Woche um in diese Erfahrung ganz einzutauchen. Für die Teilnahme investieren Sie einen Kostenbeitrag zwischen 2'500  3'000 Franken/Euro (exklusiv Anreise).


Auf Anfrage, z.B. einer Gruppe, kann ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittener Aufenthalt für die Dauer von zwei Wochen gebucht werden.

Das Gästehaus bietet Platz für 20 Gäste in 10 Zimmern.

 

Saison für den Aufenthalt 2024

 

06.-13. Juli   Updraft in the Atlantic – for the bereaved (englisch)

13.-20. Juli   Aufwind im Atlantik – Verwitwete (deutsch)

20.-27. Juli   Jenseits der Grenze(n) – Entdeckungen jenseits der Krankheit (deutsch)

27.7.-03.8.   Neue Horizonte im Atlantik – bald, früh- oder kürzlich Pensionierte (deutsch)

03.-10.8.      New Horizons in the Atlantic – soon, early- or recent retirees (englisch) 

10.-17.8.      Atlantic Perspectives: Beyond Boundaries (englisch)

 

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Was möchten Sie ansprechen/lösen?
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Caribou Azores

c/o Regula Waltenspuel

Limmatstrasse 159

CH-8005 Zürich

 

+41 61 281 08 08

Estrada forrada de hortênsias

Blog

Nordküste: Ribeira Grande

 

 

Traditionelles Bewusstsein (Schönheitsbringer)

 

Auf der Suche nach der eigenen Identität sehnt sich der junge Mensch im Alter von etwa 7-12 Jahren nach Vorbildern, welche «die Welt» erklären und mit denen er sich identifizieren kann sowie nach Vorgaben (Regeln und Gesetze), an denen er sich orientieren und mit denen er sich in die Gesellschaft (Klassenverband) integrieren kann. Er möchte dazugehören, sich austauschen, Teil sein und Anteil nehmen. Dabei gleicht er einem trockenen Schwamm, der alles aus seiner Umwelt aufsaugt und so komplett nach aussen orientiert ist.

Erste Vorbilder sind Eltern und Lehrer, Nachbarn und Freunde der Eltern aber auch zunehmend Popgruppen sowie Helden in Comics, Erzählungen und Filmen. Diese Influencer strahlen Autorität (Macht, Ansehen und/oder Wissen) aus und definieren Vorgaben und schaffen durch ein Gewebe von Moralvorstellungen, Werten und Tugenden eine allgemeine Ordnung: Loyalität, Fleiss, Pünktlichkeit, Ordnungsliebe und Höflichkeit sind okay, Unaufrichtigkeit, Faulheit, Unzuverlässigkeit, Nachlässigkeit und Ignoranz sind verwerflich. Sie beurteilen richtig oder falsch und setzen dadurch Grenzen und verhängen im Spannungsfeld von Freiheit und Verpflichtung Sanktionen und Strafen. Es sind allgemeine Standards und Normen des zwischenmenschlichen Verhaltens, die definieren, was «normal» ist und dem wachsenden «gesunden Menschenverstand» entspricht.

 

Im Geschichtsverlauf halten Regeln und Gesetze die frühere rote Impulsivität und rohe, kriegerische Gewalt durch Gehorsam, Schuld und Scham unter Kontrolle, erfüllen das Leben, geben Halt und Sicherheit und ebnen dadurch den Boden für Gemeinschaften, Städte, Königreiche und Imperien in weltlicher und religiöser Form. Dabei spielen Machtansprüche nach wie vor eine sehr wichtige Rolle. Es etablieren sich Traditionen, die ganze Zivilisationen stützen und erst Jahrtausende später (ab dem 19. Jahrhundert) durch eine ausgewogenere Balance von Freiheit und Verpflichtung Nationalstaaten legitimieren. Zudem wächst das Bewusstsein als Mitglied einer Gemeinschaft auch Verantwortung mitzutragen. In der Familie beginnen Kinder «Ämtli» zu übernehmen, im Staat beginnt sich der Bürger für die Entwicklung der Gemeinschaft einzusetzen.

Vertreter von Gesellschaft und Religionen erklären als Beamte, Priester und Schriftgelehrte, welche Konventionen, Reglemente und Heilige Schriften zwingend befolgt werden müssen. Der Vorteil: Wenn man tut, was erlaubt ist und alles vermeidet, was nicht erlaubt ist, gehört man dazu, ist Teil der Gemeinschaft und fühlt sich nicht einsam. Der Mensch passt sich an, wird konform und autoritätsgläubig. Abweichungen, Mehrdeutigkeiten oder Ambivalenzen werden nicht geduldet und nur ungern oder kaum wahrgenommen, denn sie könnten leicht den Kern der noch aufkeimenden Identität gefährden. Kurz gesagt: Legitimität durch Konformität. Daher ist es (noch absolut) undenkbar Kritik an der Gruppe zu üben, geschweige denn aus diesen Konventionen ausbrechen! Das würde bedeuten, den Boden unter den Füssen zu verlieren und in den Augen aller anderen als Verräter dazustehen. Weil «das Gesetz der Tradition heilig ist», werden aufkommende Zweifel oder Probleme verdrängt, verleugnet oder einfach umbenannt, beispielsweise wird Atomkraft zu Kernkraft – wir sind da sehr erfinderisch.

 

Es gilt nicht Sinn, Ziel und Zweck des Lebens selber zu finden, sondern es gibt dafür einen klaren «Plan», d.h. das Leben hat einen «höheren Sinn» eine vorgegebene Richtung und einen Zweck mit vorherbestimmtem Ausgang und der Mensch muss seinen Platz im Gesamtplan einnehmen. Als «guter Mensch» wird er diesem Plan folgen, z.B. den christlichen 10 Geboten oder der Lehre vom unbegrenzten Wirtschaftswachstum.

 

Wer dem vorgegebenen Pfad folgt, wird im Leben erfolgreich sein und von «Gott» belohnt, lauten gewisse Heilsversprechen. Daher ist es wichtig als Zeichen des eigenen Erfolgs materielles Vermögen und Statussymbole, Reputation und Prestige zu erwerben, bekannt zu sein und zu netzwerken mit allen, die Rang und Namen haben (Celebrities) – und natürlich, um mit den Nachbarn mithalten und den Status Quo beibehalten zu können. «Geld ist Zeichen dafür, dass Gott dich liebt», predigt der amerikanische Evangelikalismus, der direkt mit dem Mythos des «American Dream» verknüpft ist, d.h. wer hart arbeitet, wird erfolgreich! Das bedeutet Opfer zu bringen, sei es für die Familie oder die Firma, ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit oder eigene Bedürfnisse. Dieser Mythos hat Vorbildfunktion in allen westlich geprägten Gesellschaften bis nach Japan. Und Menschen die sich binden möchten, müssen einer strengen Auswahl standhalten: Sie müssen den gleichen Geschmack, die gleichen Eigenschaften, den gleichen Glauben, das gleiche soziale Niveau und die gleichen Erwartungen haben. Die Werte der eigenen Gruppe, Gang, politischen Partei, religiösen Gemeinschaft oder in Beziehungen mit einem Partner/einer Partnerin werden als starkes «Du sollst» verinnerlicht.

 

Die innere Welt der Gefühle ist noch nebulös und weil sie nach kulturellen Erwartungen ausgerichtet ist, relativ stereotyp und vorhersehbar. Feinere Unterscheidungen können noch nicht wahrgenommen werden. In diesem ersten, entwurfsmässigen Weltbild fühlt man sich leicht von jedweden abweichenden Forderungen, Sichtweisen, Unterschieden und Komplexitäten verwirrt oder bedroht. So werden unangenehme Gefühle wie Unsicherheit, Ärger oder Aggressionen entweder unterdrückt, durch übermässig positive Gefühle überspielt oder auf ein «Feindbild» projiziert. Durch Ausgrenzung und Marginalisierung ist es leicht die «anderen» herabzusetzen oder moralisch zu verurteilen, z.B. Minderheiten wie Andersdenkende, LGBTQIA+, Ausländer, Flüchtlinge, Indigene…

 

Wie klug es ist, staatliche und göttliche Macht zu verbinden, haben bereits vor fünf Jahrtausenden findige Staatsführer erkannt, denn mit dem Verdikt der «Strafe» lässt sich ein Volk noch leichter führen und kontrollieren, indem man ihnen die Verbindung «nach oben» zu Gott und «nach unten» zur Erde abschneidet. Nach oben übernimmt ein Priester den Kontakt mit dem «Höheren» und nach unten wird die Sexualität stark reglementiert: zölibatär leben, falls das nicht geht, unbedingt keusch/jungfräulich bleiben bis zur Ehe und Sexualität lediglich zur Fortpflanzung!

In der Folge unterstützten und errichteten politische Führer machtvolle religiöse Institutionen unter patriarchaler Führung, die sie als Staatsreligion einsetzten. Manche dieser Konstrukte verselbständigten sich und versuchten in der Überzeugung die absolute Wahrheit zu kennen und Gott auf Erden zu vertreten im Laufe der Zeit alle früheren religiösen Formen wie Naturreligionen mit altem Geist- und Erdwissen zu verdrängen, beispielsweise jene von Schamanen, Kelten und Aborigines. Dadurch geriet die direkte und ursprüngliche Verbindung des Menschen mit dem Göttlichen, die noch bei Purpur gefühlt wurde, weitgehend in Vergessenheit und ging im Nebel der Geschichte fast vollständig unter. Erst im Übergang von Grün zu Gelb werden diese Erinnerungen wiederbelebt.

 

Schönheit ist heilkräftige Harmonie aufgrund einer klaren inneren Ordnung und Stabilität sowie innerem Gleichgewicht, beispielsweise in der Natur oder beim Taj Mahal in Indien. Hier beginnt der Mensch bewusst Schönheit in die persönlichen und alltäglichen Dinge zu bringen. Voraussetzung dafür ist, Unordnung und Ungleichgewicht zu erkennen und selber aktiv zu versuchen, diese Dinge wieder in ein Gleichgewicht zu bringen sowie Ordnung und Harmonie zu schaffen. Dadurch fördern sie die Schönheit in ihrem Leben, was meistens auch nach aussen zur Natur und zu anderen Menschen hin ausstrahlt. Beispiele dafür sind alle handwerklichen Arbeiten: Hausarbeiten, Gartenarbeit, Coiffeur, Bäcker, Koch oder das Komponieren von Musik. Der Aufbau von klaren Strukturen, die Verbindung mit dem Klang/der Schwingung und der Kraft der Erde und mit verschiedenen Materialien sowie die Pflege von Pflanzen, Alltagsgegenständen und auch Menschen fördern die Wahrnehmung und führen im Laufe einer längeren Zeit zu tieferer Verbundenheit und Liebe.

 

+   Fördernd sind Übersicht und Ordnung mit klaren Regeln und Gesetzen, die eine gemeinsame Identität und Sinn stiften können – oder ein weiser Patron, der sich für seine Familie oder seine Firma einsetzt

-    Hindernd sind hierarchisches Denken, welches verschiedene Klassen als selbstverständlich akzeptiert (z.B. in Indien inoffiziell noch immer ein Kastensystem)

 

Übergang Blau à Orange

In der erneuten Pendelbewegung in Richtung Individualität bekommt das Wort «Freiheit» zunehmend mehr Bedeutung und verlangt vom Individuum mehr Handlungsspielraum. Obwohl hohe moralische Werte beibehalten werden und «man» genau weiss, wie die Dinge sein sollten, nehmen perfektionistische Tendenzen und der absolutistische Zwang zur Pflichterfüllung langsam ab. Bedürfnisse und Wünsche werden zunehmend klarer kommuniziert und der individuelle Ausdruck der eigenen Persönlichkeit entwickelt sich weiter.

 

Urban

 

 

 

Ilhéu de Vila Franca